• Das kleine ich bin ICH

    Eine Abenteuerreise zu sich selbst.
     
    Nach dem Kinderbuch von Mira Lobe.
     
    Das kleine ich bin ICH ist ein buntes Tierchen, das auf einer sonnigen Wiese in den Tag hinein lebt: Es „freut sich, dass die Vögel singen, freut sich an den Schmetterlingen, freut sich, dass sich´s freuen kann“ bis es einen grünen Frosch begegnet, der es fragt: “Wer bist den du?“ Das kleine Wesen hat keine Antwort. So beschließt das bunte Tier sich auf den Weg zu machen, um heraus zu finden „Wer bin ich?“ Auf seiner langen Abenteuerreise schwimmt es im Wasser, fliegt in der Luft, bleibt ganz alleine in der dunklen Nacht und kommt zum Schluss in einer gruseligen Stadt an. Unterwegs begegnet es vielen Tieren mit denen es Ähnlichkeiten hat, aber niemand ist genau wie das kleine, bunte Tierchen.
     
    Auf der Suche nach sich selbst erfährt es Anteilnahme, Abweisung und Aggression. Aber dann…, wie ein Blitz, trifft das kleine bunte Tier die Erkenntnis: „ICH BIN ICH“. Ich muss niemandem gleichen, ich bin einzigartig, so wie ich bin ist es gut. Und es kann sich wieder freuen.
     
    Das Puppentheater Valenti.Ko macht mit seinen 14 ausdrucksvollen, bis 85 cm großen Stab/ Klappmalpuppen und einigen kleinen Wiesen-Bewohnern die Reise zur Identitätsfindung zu einer spannenden Geschichte. Das Bühnenbild ist fröhlich, bunt und beweglich. Das Stück wird mit heiterer, stimmungsvoller, zum Geschehen passender, Musik untermalt.



     

    Dieses Theaterstück wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft,
    Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheatern
    Baden-Württemberg e. V.

    Untermalt wird das Theaterstück mit gemafreier Musik von 
    www.musicfox.com und www.frametraxx.de.


    Aufführungsrechte erworben bei der Thomas Sessler Verlag GmbH.
     

     

    Tiger Murrs Abenteuer

    In einem Dorfhaus leben zwei freche Mäuse und ein gefräßiger, fauler Kater. Wie lange kann das gut gehen? Eines Tages platzt der Oma die Geduld. Der Opa soll den Kater im Wald aussetzen. So fängt das Abenteuer des Katers Murr an: „Ich bin von lauter Schreck halbtot, wer hilft denn mir in meiner Not?“ Alls der arme Kater schon einiges an Schrecken und Geheimnisvollem im Wald erlebt hat, stößt die listige Füchsin Elisabeth auf Ihn. Sie bewundert das seltsame Tier: „Schon so lange leb ich hier, doch was bist du für ein Tier?“ Kater Murr fasst seinen ganzen Mut zusammen und gibt sich als einen Verwandten der Tigerfamilie aus. Die schlaue Füchsin hegt einen Plan aus, wie sie das im Wald unbekannte Tier schlau einsetzen kann, um die lästigen Nachbarn Wolf und Bär loszuwerden. Sie bietet dem Kater eine Allianz an. Lustige Aktionen nehmen ihren Lauf.


     

    Dieses Theaterstück wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheatern Baden-Württemberg e. V.
     

    Untermalt wird das Theaterstück mit gemafreier Musik von musicfox.

     

     

    Valentiko_Plakat Puppentheaterstueck: Der Zauberhecht

    Der Zauberhecht

    Unbekümmert geht der Dorfbursche Jemelja zum Teich, um Wasser zu holen, dort sieht er einen Hecht und es gelingt ihm den wunderschönen Fisch zu fangen. Ein Wunder - der Hecht kann sprechen und kennt einen Zauberspruch, den er dem Burschen verrät, um sich zu befreien. Ab jetzt geht alles, was sich Jemelja wünscht in Erfüllung. Die Eimer bekommen Beine und tragen das Wasser ganz von alleine, auf Mütterchens Schultern kommt ein schöner warmer Pelz geflogen, ein Schlitten ohne Pferdegespann bringt Holz aus dem Wald.

    Zur selben Zeit herrscht Chaos am Zaren-Hof, niemand kann es der verwöhnten und weinerlichen Prinzessin Marja-Zarewna recht machen. Nach des Zaren Befehl- „Marja Zarewna zum Lachen zu bringen“ versuchen es der Prinz aus Überseeland mit einem sprechenden Papagei, ein afrikanischer Prinz mit einem Affen und ein manierlicher Prinz aus Zauberland mit seinen Zaubertricks. Alles vergebens. Was Bursche Jemelja derweil so alles anstellt komm auch zu des Zaren Ohren. Er soll ebenfalls dem Befehl des Zaren Folge leisten. Aber Jemelja wehrt sich dagegen und dabei kommt der Zauberspruch erst richtig zum Einsatz. Niemand kann Jemeljas Zauberwünschen entkommen. Selbst der General und der Wächter werden mit einem Zauberspruch verprügelt, während Jemelja gemütlich auf seinem warmen Ofen liegen bleibt.

    Wer nun wissen will wie diese Geschichte ausgeht, der ist herzlich eingeladen in das Zauberland der russischen Märchen voller Spannung, Witz und Lebendigkeit.




    Mascha & der Bär

    Es steht ein Häuschen am Waldrand. Bewohnt wird das Häuschen von Großeltern mit Ihrer Enkelin Mascha. Eines Tages gehen einige Dorfmädchen in den Wald um Pilze und Beeren zu sammeln und eine Freundin holt Mascha ab. Mascha läuft immer tiefer in den Wald hinein, verirrt sich und trifft auf eine Hütte. Die Hütte gehört dem Bären Brum. Er hält Mascha gefangen. Sie muss ihm Brei kochen und Küchlein backen. In der Bärenhütte wohnt auch ein Mäuschen. Mascha freundet sich mit dem Mäuschen an, sie schmieden einen Plan, wie Mascha dem Bären entkommen kann.

    Was haben die beiden geplant und geht der Plan auf? Das erfährst Du bei unserer Vorstellung!



     





    Teremok - das Waldhäuschen

    Ein Märchen von Frosch und Maus, dem tapferen Igel und einem eitlen Hahn, die das Waldhäuschen beziehen und es gegen die Bösewichte Fuchs, Wolf und Bär verteidigen müssen. Die farbenfrohen bis zu 70 cm großen Stab- und Klappmaulpuppen mit ihren fantasievollen Kostümen begeistern sowohl kleine als auch große Zuschauer. Die Besucher erwartet eine lehrreiche Geschichte, die von Tieren handelt – großen, kleinen, guten und bösen – und den Konflikten, die entstehen als sie beschließen ein Waldhäuschen zu beziehen. Das liebevoll in Handarbeit gestaltete Bühnenbild rundet die Märchenwelt ab. Das Geschehen wird mit heiterer Musik begleitet.